Märkte 2020

Es tut sich was. Allerdings geht es drunter und drüber. Es ist wie der oft erwähnte Flickenteppich. Märkte werden verschoben, fallen aus, ändern die Location – und alles möglichst kurzfristig. Man muss flexibel sein. Und eigentlich auch viel mitnehmen, denn über allem schwebt die zweite C-Welle.
In Bayern ging es nun einen Schritt vorwärts, wie mir ein Veranstalter gerade gemailt hat.

Quelle: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-403/

Das wichtigste: *die Bezeichnung „Töpfermärkte“ ist explizit im Text aufgenommen worden. Somit sind wir nicht mehr Teil von Vergnügungsstätten und Partymeilen. Das ist ein absolut wichtiger Schritt und dem Einsatz und Engagement vieler betroffener Keramiker/innen, Künstler, Kunsthandwerker, Veranstalter/innen zu verdanken.*


Und es war mehr als überfällig. Allerdings geht es bei anderen Märkten auch. Mein Lieblingsweinfest will den Standort wechseln. Alles wird extrem entzerrt. Normal ist das nicht gut für den Verkauf. Niemand mag Ware weit tragen. Manche Stände bekommen nicht jeden Besucher als potentiellen Kunden. Manch Gast wird bei großen Abständen ein Rad dabei haben, was auch nicht verkaufsfördend ist. Aber egal – îch will raus und verkaufen.